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		<title>Psychohygiene in sozialen Berufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Apr 2023 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologische Hilfe Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Psychohygiene in sozialen Berufen Dieser Beitrag geht besonders an all die Menschen, die sich von Herzen für einen sozialen Beruf entschieden haben oder vielleicht auch noch entscheiden wollen, also PflegerInnen, SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, TherapeutInnen, ErzieherInnen oder BeraterInnen. Wenn du einen sozialen Beruf ausübst (egal, welcher Art), dann bist du vermutlich häufig mit einer Menge herausfordernder Themen [&#8230;]</p>
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<h1>Psychohygiene in sozialen Berufen</h1>



<p>Dieser Beitrag geht besonders an all die Menschen, die sich von Herzen für einen sozialen Beruf entschieden haben oder vielleicht auch noch entscheiden wollen, also PflegerInnen, SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, TherapeutInnen, ErzieherInnen oder BeraterInnen. Wenn du einen sozialen Beruf ausübst (egal, welcher Art), dann bist du vermutlich häufig mit einer Menge herausfordernder Themen wie Krankheit, Missbrauch, Suizidalität, Selbstaufgabe und anderen Krisensituationen konfrontiert. Dazu kommen oft lange Arbeitszeiten, Schichtdienste und Personalmangel. Umso wichtiger kann es dann gerade für dich sein, eine gewisse Psychohygiene zu betreiben, um gesund zu bleiben und deine Freude am Helfen nicht zu verlieren. Aber auch, wenn du hier reingestolpert bist und keinen sozialen Job hast, kann Psychohygiene ein wichtiges Thema für dich sein. </p>



<h2>Was heißt Psychohygiene?</h2>



<p><strong>Psychohygiene</strong> bezeichnet Praktiken und Gewohnheiten, die wir im Alltag nutzen können, um unsere geistige Gesundheit und Wohlbefinden zu pflegen und zu schützen. Ähnlich der körperlichen Hygiene, bei der wir unseren Körper regelmäßig waschen und pflegen, um ihn sauber und gesund zu halten, bezieht sich Psychohygiene auf Aktivitäten und Verhaltensweisen, die helfen, den Geist sauber und gesund zu halten. Das Zauberwort ist hier regelmäßig. Nur wenn du deine  Psychohygiene regelmäßig in deinen Alltag einbaust, kann sie dir helfen, dein Wohlbefinden zu steigern und deine Resilienz zu stärken. Am besten funktioniert das, wenn du dir über den Tag verteilt Routinen baust. </p>



<h2>Was gehört zur Psychohygiene?  </h2>



<h3 style="font-size:clamp(22.5px, 1.406rem + ((1vw - 7.68px) * 0.901), 30px);">Die großen drei</h3>



<p>Beginnen wir mit den Dingen, die du hoffentlich sowieso regelmäßig machst, aber vielleicht manchmal ein bisschen vernachlässigst:</p>



<ul>
<li>Schlafen: sorge dafür, dass du gut und ausreichend schläfst. Genug Schlaf ist wichtig, um Körper und Geist zu regenerieren und Stress abzubauen. Versuche, regelmäßige Schlafgewohnheiten zu etablieren &#8211; also wenn möglich immer zur selben Zeit ins Bett gehen und aufstehen. Und schaffe dir eine angenehme Schlafumgebung. </li>



<li>Essen: achte auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und mageren Proteinen. Das kann dir helfen, dein Immunsystem zu stärken und dein allgemeines Wohlbefinden zu verbessern. Vergiss auch nicht, genug zu trinken. </li>



<li>Bewegung: je nach Beruf, kann es natürlich sein, dass du dich im Alltag sowieso viel bewegst. Bist du eher ein Schreibtischtäter oder sitzt viel mit deinen Klienten, dann plane dir regelmäßig Bewegung in deinen Alltag ein. Möglicherweise kannst du mit dem Rad zur Arbeit fahren, öfters mal die Treppe nehmen oder abends noch einen Spaziergang zum Runterkommen machen. Vielleicht hast du auch Lust, mal was Neues auszuprobieren wie Yoga, Hullern oder Tanzen. Wichtig ist, dass du Spaß dran hast, sonst wird es womöglich schwer mit der Regelmäßigkeit.</li>
</ul>



<h3 style="font-size:clamp(22.5px, 1.406rem + ((1vw - 7.68px) * 0.901), 30px);">Wie kannst du vorgehen? </h3>



<p>Wenn diese Themen bei dir bisher nicht so groß auf der Agenda standen, du aber jetzt merkst, dass da ziemlich viel Potenzial für dich drin liegt, dann renn jetzt nicht übermotiviert in alle Richtungen, sondern geh es langsam an. </p>



<p>Wenn du magst, nimm dir als erstes das Thema vor, welches dir bei Umsetzung die meiste Lebensqualität verspricht, z.B. Schlaf. Dann verändere deine Schlafgewohnheiten in kleinen Schritten. Du könntest dir zu erst deine Schlafumgebung so angenehm wie möglich einrichten und in den nächsten Nächten beobachten, was sich dadurch an deinem Schlaf verändert. Danach könntest du feste Zeiten einrichten und beobachtest wieder, welche Veränderungen eintreten. Schritt für Schritt. So kannst du nachvollziehen, welche Schritte dir welche Veränderung bringen. Es kann dir auch helfen, all deine Schritte und Beobachtungen zu notieren. Damit erstellst du einen Schritt-für-Schritt-Plan, den du jederzeit wieder abrufen kannst, wenn du ihn brauchst.  </p>



<h3 style="font-size:clamp(22.5px, 1.406rem + ((1vw - 7.68px) * 0.901), 30px);">Dinge, auf die du im Alltag noch achten kannst</h3>



<h4>Deine Pausenkultur</h4>



<p>Wenn du viel mit Menschen arbeitest und häufig mit belastenden Themen oder Situationen konfrontiert wirst, brauchst du vielleicht öfter eine Pause, um den Kopf wieder frei zu bekommen. Jetzt ist es wahrscheinlich nicht möglich, deine Pausenzeiten zu verlängern, aber vielleicht kannst du dir die Zeit, die du hast ein bisschen anders einteilen und auch anders gestalten. Was brauchst du? Womit kannst du dir in 2 Minuten etwas Gutes tun? Ist es vielleicht frische Luft? Ein tiefer Atemzug? Ein bisschen Bewegung, um den Stress abzuschütteln? Nimm dir einen Moment, um deine Bedürfnisse wahrzunehmen und darauf einzugehen.</p>



<h4>Sprich es aus</h4>



<p>Sprich über die Dinge, die dich belasten &#8211; mit KollegInnen, deinem Partner/ deiner Partnerin oder einer anderen Person deines Vertrauens. Oft ist es hilfreich und entlastend, wenn wir uns jemandem anvertrauen. Gerade als Menschen in sozialen Berufen sehen wir uns vielleicht manchmal in einer Rolle, in der wir glauben, alles im Griff haben zu müssen. Dabei vergessen wir hin und wieder, dass wir auch nur Menschen sind, deren Job emotional besonders tief gehen kann. Du musst nicht alles mit dir alleine ausmachen oder herumschleppen. Es ist völlig okay, dich mitzuteilen, deinen Emotionen Raum zu geben und dir Unterstützung zu holen. </p>



<h4>Balance</h4>



<p>Schwieriges Thema, ich weiß &#8211; gerade, wenn du in der Pflege arbeitest, in einem Arbeitsumfeld, in dem du Tag und Nacht erreichbar sein solltest oder auch selbstständig bist als Therapeut oder Berater. Arbeitszeiten sind oft nicht klar definiert oder werden nach Bedarf angepasst, meistens nach oben. Im Angestelltenverhältnis ziehst du vielleicht durch, aus Angst, den Job zu verlieren. Als Selbstständiger hustlest du eventuell bis in die Nacht, weil sich die Miete nun mal nicht von allein verdient. Ich wäre Superwoman und super reich, wenn ich dafür jetzt eine Lösung hätte. Hab ich nicht, bin ich nicht. Leider! Dafür habe ich eine Frage für dich:</p>



<p>Wie und wann kannst du dir Mikromomente schaffen, die dir guttun, die dich stärken und die dein Leben leichter machen? Nimm die Frage mit und schau dir deine Tage mit dieser Frage noch einmal genauer an. Vielleicht sind da morgens mal 5 Minuten, die du für dich nutzen kannst. Vielleicht findest du mittags eine halbe Stunde, die du in der Sonne verbringen kannst&#8230; vielleicht vielleicht, du kennst deinen Alltag besser als ich. Toll wäre, wenn deine Mirkomomente in Summe eine Stunde ergeben. Aber selbst wenn nicht, jede kleine Auszeit kann, wenn du sie für etwas Schönes nutzt, so  wertvoll für dein Wohlbefinden sein. </p>



<h3>Wie schaffst du dir Psychohygiene-Routine?</h3>



<p>Neben all den Dingen, die in deinem Alltag sowieso stattfinden und die du anpassen kannst, gibt es natürlich auch Übungen und Techniken, die du neu in deinen Alltag integrieren kannst. Dazu können z.B. Meditation, Entspannungsübungen, Achtsamkeitstraining, Körperarbeit oder Atemarbeit gehören. </p>



<p>Für eine eigene Routine in Sachen Psychohygiene finde am besten auch hier erst einmal heraus, was dir am ehesten liegt, was dir guttut und was dir vielleicht auch Freude bringt. Am besten findest du das durch Ausprobieren heraus. Ich zum Beispiel kann in der typischen Sitzhaltung nicht gut meditieren, beim malen oder in Bewegung aber schon. Hier geht es nicht darum, dich damit zu stressen, etwas besonders richtig zu machen. Im Gegenteil, tu die Dinge immer so, dass du dich gut dabei fühlst. Sonst wird aus deiner Routine schnell auch ein weiterer Punkt auf deiner To-Do-Liste, den du nur abarbeitest.</p>



<p>Achte auch beim Aufbau deiner Routine darauf, dass du kleine Schritte machst und deine Gewohnheiten Stück für Stück integrierst. Im Durchschnitt dauert es 66 Tage, bis wir eine neue Gewohnheit aufgebaut haben. Deshalb nimm dir am besten immer nur eine Sache vor oder zwei, wenn du beide miteinander verbinden kannst. Vielleicht hast du auch jemanden in deinem Umfeld, der das mit dir gemeinsam durchziehen will oder du schließt dich einer Gruppe an. So kann es dir leichter fallen, dran zu bleiben. </p>



<p>Ich wünsche dir jede Menge Freude beim Ausprobieren und Umsetzen und hoffe sehr, dass dir der Beitrag gefällt und du etwas davon für dich in deinem Alltag umsetzen kannst. </p>



<p>Du hast Fragen oder hast beim Lesen bemerkt, dass es dir im Alltag schwerfällt, dich selbst und deine Bedürfnisse überhaupt wahrzunehmen, dann schreib mir gerne eine <a href="https://www.psychologische-hilfe.jetzt/kontakt/">Nachricht</a>. Ich freue mich auf den Kontakt mit dir. </p>



<p>Alles Liebe, </p>



<p>deine Karo</p>



<p></p>
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		<title>Selbstmitgefühl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Apr 2023 01:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologische Hilfe Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was bedeutet Selbstmitgefühl? Genau wie Selbstakzeptanz oder Selbstliebe scheint Selbstmitgefühl noch immer ein recht unlebendiger Begriff zu sein. Er wird zwar oft verwendet, ist aber für viele Menschen noch sehr weit weg vom eigenen Empfinden. Du hast schon öfter von Selbstmitgefühl gehört, weißt aber noch nicht genau, was das bedeutet oder wie es sich anfühlt? [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2>Was bedeutet Selbstmitgefühl?</h2>



<p>Genau wie Selbstakzeptanz oder Selbstliebe scheint Selbstmitgefühl noch immer ein recht unlebendiger Begriff zu sein. Er wird zwar oft verwendet, ist aber für viele Menschen noch sehr weit weg vom eigenen Empfinden. Du hast schon öfter von Selbstmitgefühl gehört, weißt aber noch nicht genau, was das bedeutet oder wie es sich anfühlt? Dann lass uns das Selbstmitgefühl jetzt genauer anschauen. </p>



<p>Selbstmitgefühl ist die Fähigkeit, dir selbst gegenüber freundlich, verständnisvoll und mitfühlend zu sein. Und zwar insbesondere dann, wenn du gerade Zeiten durchlebst, die von Schwierigkeiten, Fehlern oder Leiden geprägt sind. </p>



<p>Mitfühlend dir selbst gegenüber zu sein, bedeutet, dass du bewusst wahrnimmst und akzeptierst, was jetzt in diesem Moment gerade in dir vorgeht, ohne es zu bewerten oder zu beurteilen. Du erkennst an, dass Leiden und Schwierigkeiten ein natürlicher Teil der menschlichen Erfahrung sind und weißt, dass das jeder von uns erlebt. Wichtig ist, dass du freundlich dir selbst gegenüber bist. Das heißt vor allem, du gehst mit dir selbst auf eine Weise um, die von Verständnis, Güte und Mitgefühl geprägt ist, anstatt Selbstkritik, Scham und Selbstvorwürfe. Du schenkst dir also die gleiche Art von Aufmerksamkeit, die du in einer ähnlichen Situation auch einem geliebten Menschen geben würdest. </p>



<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1>Warum ist Selbstmitgefühl so wichtig?</h1>



<p>Gerade in schwierigen Zeiten neigen wir häufig dazu, sehr hart zu uns selbst zu sein, dabei bräuchten wir genau dann am dringendsten ein paar liebevolle Worte oder etwas, das uns aufmuntert. Selbstmitgefühl hilft dir, dich selbst zu akzeptieren &#8211; mit all deinen Fehlern und Unvollkommenheiten, Schwierigkeiten anzunehmen und dich dabei liebevoll zu behandeln. </p>



<h3 class="has-text-align-center">3 gute Gründe, warum es sich lohnt, mehr Selbstmitgefühl zu entwickeln </h3>



<h4>1. Reduktion von Angst und Stress</h4>



<p>Selbstmitgefühl kann dazu beitragen, Stress und Angst zu reduzieren, indem es dir erlaubt, deine Emotionen auf eine gesunde Art und Weise zu akzeptieren und zu verarbeiten. Anstatt dich selbst zu kritisieren oder dich als schwach oder unzulänglich zu betrachten, kannst du dich selbst liebevoll annehmen und dich auf deine Bedürfnisse konzentrieren.</p>



<h4>2. Erhöhung von Resilienz und Selbstvertrauen</h4>



<p>Selbstmitgefühl kann dir helfen, widerstandsfähiger gegen schwierige Situationen zu sein und dein Selbstvertrauen zu stärken. Indem du dich selbst akzeptierst und dich freundlich behandelst, kannst du dich selbst ermutigen und dich selbst wieder aufbauen, wenn du mal fällst. </p>



<h4>3. Verbesserung von Beziehungen</h4>



<p>Mitfühlend mit dir selbst zu sein, kann auch dazu beitragen, deine Beziehungen zu anderen Menschen zu verbessern, indem es dir erlaubt, dich selbst zu akzeptieren und dich selbst zu lieben. Wenn du dich selbst mitfühlend behandelst, bist du auch eher in der Lage, andere mitfühlend zu behandeln und deinen Mitmenschen gegenüber verständnisvoller und toleranter zu sein.</p>



<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center">Wie kannst du Selbstmitgefühl üben?</h2>



<p>Das Üben von Selbstmitgefühl erfordert Zeit und Geduld. Da es aber eine so wertvolle Ressource für unser seelisches Wohlbefinden und unsere mentale Gesundheit ist, lohnt es sich auf jeden Fall dran zu bleiben. </p>



<p>Folgende Schritte können dir auf dem Weg zu mehr Selbstmitgefühl helfen: </p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">1. Verstehe, was Selbstmitgefühl bedeutet</h3>



<p>Selbstmitgefühl bedeutet, dass du dich selbst so behandelst, wie du es mit einem guten Freund tun würdest. Es geht darum, dich selbst zu akzeptieren, dich nicht zu verurteilen und dich selbst mit Wärme und Freundlichkeit zu behandeln.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">2. Erkenne deine eigenen Bedürfnisse und Gefühle</h3>



<p>Erkenne deine eigenen Bedürfnisse und Gefühle: Selbstmitgefühl erfordert, dass du auf deine eigenen Bedürfnisse und Gefühle achtest. Nimm dir Zeit, um dich zu fragen, was du brauchst, und sei ehrlich zu dir selbst darüber, wie du dich fühlst.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">3. Praktiziere Selbstakzeptanz</h3>



<p>Akzeptiere dich selbst, wie du bist, mit all deinen Fehlern und Unvollkommenheiten. Versuche, dich selbst nicht zu beurteilen oder zu kritisieren, sondern erkenne an, dass jeder Mensch Fehler macht und dass das völlig in Ordnung ist.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">4. Sei freundlich zu dir selbst</h3>



<p>Sprich mit dir selbst wie mit einem guten Freund. Verwende liebevolle Worte und positive Selbstgespräche. Sei einfühlsam und geduldig mit dir selbst, und erlaube dir, Fehler zu machen und aus ihnen zu lernen.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">5. Praktiziere Achtsamkeit</h3>



<p>Versuche, achtsamer zu sein, wenn es um deine Gedanken und Gefühle geht. Sei dir bewusst, wenn du negative Selbstgespräche oder kritische Gedanken hast, und versuche, diese durch positive Selbstgespräche zu ersetzen.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">6. Übe regelmäßig</h3>



<p>Selbstmitgefühl erfordert regelmäßige Übung, um zu einer Gewohnheit zu werden. Nimm dir Zeit für dich selbst und setze dich bewusst mit deinen Gefühlen und Bedürfnissen auseinander.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">7. Erkenne den Unterschied zwischen Selbstmitgefühl und Selbstmitleid</h3>



<p>Selbstmitgefühl bedeutet nicht, dass du dich selbst bemitleidest oder negative Gedanken und Gefühle ignorierst. Es geht darum, dich selbst mitfühlender zu behandeln, indem du Verständnis und Akzeptanz für dich selbst zeigst und positive Selbstgespräche führst.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">8. Schaffe Zeit für Selbstfürsorge</h3>



<p>Sich Zeit für sich selbst zu nehmen und für die eigenen Bedürfnisse zu sorgen, ist ein wichtiger Aspekt von Selbstmitgefühl. Pflege dich selbst, indem du dich zum Beispiel mit einer Tasse Tee hinsetzt, ein Bad nimmst, Yoga praktizierst oder ein Buch liest.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">9. Geh liebevoll mit dir um, gerade wenn es schwierig ist</h3>



<p>Wenn du dich gestresst, überfordert oder unglücklich fühlst, versuche, mitfühlend mit dir selbst zu sein. Sage dir selbst liebevolle Worte und gib dir selbst Zeit, um dich zu erholen und zu regenerieren.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">10. Erkenne deine eigene Fehlbarkeit an</h3>



<p>Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass du ein Mensch bist und dass du nicht perfekt sein musst. Jeder macht Fehler, und das ist in Ordnung. Versuche, dich selbst mit den gleichen Maßstäben zu messen, die du auch für andere Menschen anlegst.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">11. Praktiziere Dankbarkeit</h3>



<p>Dankbarkeit kann helfen, das Gefühl von Selbstmitgefühl zu stärken. Versuche, dankbar für das zu sein, was du hast und die Erfahrungen, die du gemacht hast. Dies kann helfen, negative Gedanken und Gefühle zu reduzieren und das Wohlbefinden zu steigern.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">12. Hab Geduld mit dir</h3>



<p>Sei geduldig mit dir selbst und erkenne an, dass es normal ist, Rückschläge und Herausforderungen zu haben. Akzeptiere, dass das Üben von Selbstmitgefühl ein fortlaufender Prozess ist, der Zeit und Engagement erfordert.</p>



<h2 class="has-text-align-center">Und jetzt?</h2>



<p>Eventuell zeigen dir diese diese Punkte auf, wie wenig Mitgefühl bisher in der Beziehung zu dir selbst stattfindet. Vielleicht merkst du gerade, wie hart und unsanft du bisher mit dir umgegangen bist. Oder du siehst jetzt wie sehr du dich manchmal selbst verurteilt hast für Dinge, die noch nicht so gut liefen. </p>



<p>Der erste Schritt kann sein, es genau jetzt anders zu machen. Erkenne an, dass du bisher noch nicht so gut darin warst, mitfühlend mit dir umzugehen. Vielleicht möchtest du dir überlegen, wie du in Zukunft besser mit dir umgehen kannst. Schreib dir gerne ein paar Punkte raus. </p>



<p>Und wie gesagt, sei geduldig mit dir! Diese Härte gegen dich hat sich über Jahre, vielleicht Jahrzehnte aufgebaut. Jetzt braucht es auch ein bisschen Zeit, um das Selbstmitgefühl in einem Leben zu etablieren. </p>



<p>Du kommst auch mit den Tipps alleine nicht weiter? Dann kann es sinnvoll sein, mit einer außenstehenden Person an dem Thema zu arbeiten. Möglicherweise hilft es dir, wenn du erst einmal erfährst, wie es sich anfühlt, wenn eine andere Person dir gegenüber mitfühlend ist. </p>



<p>Solltest du Unterstützung brauchen, schreib mir gerne eine <a href="https://www.psychologische-hilfe.jetzt/kontakt/">Nachricht</a>. </p>



<p></p>
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		<title>Gesunde Grenzen setzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 13:18:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologische Hilfe Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kannst du gesunde Grenzen setzen? Oft, wenn wir ins Straucheln geraten, ob jetzt emotional oder gesundheitlich, hat es ganz viel damit zu tun, dass wir unsere eigenen Grenzen nicht wahrgenommen oder anderen gegenüber festgesetzt haben. Gesunde Grenzen zu setzen, kann enorm wichtig für unser körperliches und emotionales Wohlbefinden sein. Vielleicht kommt dir folgende Situation [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.psychologische-hilfe.jetzt/psychologische-hilfe-blog/gesunde-grenzen-setzen/">Gesunde Grenzen setzen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.psychologische-hilfe.jetzt">Psychologische Hilfe</a>.</p>
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<h2>Wie kannst du gesunde Grenzen setzen? </h2>



<p>Oft, wenn wir ins Straucheln geraten, ob jetzt emotional oder gesundheitlich, hat es ganz viel damit zu tun, dass wir unsere eigenen Grenzen nicht wahrgenommen oder anderen gegenüber festgesetzt haben. <strong>Gesunde Grenzen zu setzen</strong>, kann enorm wichtig für unser körperliches und emotionales Wohlbefinden sein. </p>



<p>Vielleicht kommt dir folgende Situation bekannt vor: Du fühlst dich eigentlich schon ziemlich lange überfordert. Deshalb nimmst du dir vor, endlich mal etwas für dich selbst zu tun, aber dazu kommt es nie. Für deine(n) ChefIn bist du eine gern gesehene Anlaufstelle, wenn es um Sonderaufgaben geht, KollegInnen haben keine Scheu, dich um Hilfe zu bitten und deine Familie spannt dich auch gerne für alles Mögliche ein. Da bleibt einfach keine Zeit für dich. Ach und eigentlich sind die anderen Dinge ja auch wichtiger. </p>



<p>Wirklich? Ist alles immer wichtiger als du? Oder ist es vielleicht sogar manchmal einfacher, die Dinge eben schnell zu machen, als auf dich zu achten und nein zu sagen? </p>



<p>Falls es dir ab und zu so geht, dass du dich bei all den Anforderungen im Außen selbst aus den Augen verlierst, findest du nachfolgend einige Tipps, die dir helfen können, gesunde Grenzen zu setzen:</p>



<h2>So setzt du gesunde Grenzen</h2>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">1. Identifiziere deine Grenzen</h3>



<p>Beobachte, wie du auf verschiedene Situationen und Beziehungen reagierst und identifiziere, was für dich inakzeptabel oder ungesund ist.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">2. Kommuniziere deine Grenzen klar</h3>



<p>Sage anderen auf eine klare und respektvolle Weise, was für dich in Ordnung ist und was nicht.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">3. Stehe zu deinen Grenzen</h3>



<p>Lass dich nicht von anderen dazu bringen, deine Grenzen zu überschreiten oder zu ignorieren. Sei standhaft und bestimmt, wenn du deine Grenzen setzt.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">4. Pflege deine Bedürfnisse</h3>



<p>Setze Grenzen, die es dir ermöglichen, für dich selbst zu sorgen und deine Bedürfnisse zu erfüllen.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">5. Vermeide Schuldgefühle</h3>



<p>Lass dich nicht von Schuldgefühlen dazu bringen, deine Grenzen zu ignorieren oder zu überschreiten. Erinnere dich daran, dass es wichtig ist, für dich selbst zu sorgen.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">6. Praktiziere Selbstfürsorge </h3>



<p>Setze Grenzen, die es dir ermöglichen, dich um dich selbst zu kümmern und deine Gesundheit und dein Wohlbefinden zu fördern.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized is-style-rounded"><img decoding="async" src="http://psychologische-hilfe.jetzt/wp-content/uploads/2023/03/selbstfuersorge-fotografierende-auf-Pixabay-802x1024.jpg" alt="gesunde grenzen setzen" class="wp-image-248" width="401" height="512" srcset="https://www.psychologische-hilfe.jetzt/wp-content/uploads/2023/03/selbstfuersorge-fotografierende-auf-Pixabay-802x1024.jpg 802w, https://www.psychologische-hilfe.jetzt/wp-content/uploads/2023/03/selbstfuersorge-fotografierende-auf-Pixabay-235x300.jpg 235w, https://www.psychologische-hilfe.jetzt/wp-content/uploads/2023/03/selbstfuersorge-fotografierende-auf-Pixabay-768x981.jpg 768w, https://www.psychologische-hilfe.jetzt/wp-content/uploads/2023/03/selbstfuersorge-fotografierende-auf-Pixabay.jpg 1002w" sizes="(max-width: 401px) 100vw, 401px" /></figure>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">7. Respektiere die Grenzen anderer</h3>



<p>Behandle die Grenzen anderer genauso respektvoll wie deine eigenen. Erwarte von anderen, dass sie deine Grenzen respektieren, und gib ihnen dasselbe in Bezug auf ihre Grenzen.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">8. Setze Prioritäten</h3>



<p>Priorisiere, was für dich wichtig ist, und setze deine Grenzen entsprechend. Identifiziere, was dir am meisten am Herzen liegt, und sorge dafür, dass du genug Zeit und Energie dafür hast.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">9. Übe Selbstreflexion</h3>



<p>Reflektiere regelmäßig darüber, wie du dich fühlst und ob deine Grenzen eingehalten werden. Nimm dir Zeit, um darüber nachzudenken, was du ändern oder verbessern musst.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">10. Vermeide Überforderung</h3>



<p>Überfordere dich nicht, indem du zu viele Aufgaben oder Verpflichtungen übernimmst. Setze Grenzen, die es dir ermöglichen, ausreichend Zeit für Erholung und Entspannung zu haben.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">11. Vermeide ungesunde Beziehungen</h3>



<p>Setze Grenzen in Bezug auf Beziehungen, die ungesund oder toxisch sind. Halte dich von Menschen fern, die dich emotional oder körperlich verletzen oder missbrauchen.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">12. Übe Selbstbeherrschung</h3>



<p>Sei achtsam, wenn du deine Grenzen setzt, um nicht in extreme oder unangemessene Reaktionen zu geraten. Setze deine Grenzen ruhig und bestimmt, ohne wütend oder aggressiv zu werden.</p>



<h2>Was hast du davon, gesunde Grenzen zu setzen?</h2>



<p>Ist ja alles schön und gut, aber was bringt es dir wirklich &#8211; mal abgesehen vom Offensichtlichen, nämlich Entlastung? </p>



<p>Durch das Setzen gesunder Grenzen kannst du dein Leben besser kontrollieren, mehr Selbstbewusstsein und Selbstrespekt aufbauen und eine glücklichere und gesündere Zukunft gestalten. Du ermöglichst es dir damit, gut für dich selbst zu sorgen und gesunde Beziehungen zu anderen aufzubauen. </p>



<p></p>



<p>Das ist genau dein Thema? Du hast vielleicht auch schon das ein oder andere ausprobiert, aber irgendwie klappt das mit dem Setzen der Grenzen noch nicht so gut? Dann lass uns doch einfach mal gemeinsam schauen, was dich diesbezüglich vielleicht noch blockiert. Schreib mir dazu gerne über das <a href="https://psychologische-hilfe.jetzt/kontakt/">Kontaktformular</a> oder melde dich hier für ein <a href="https://www.psychologische-beratung.jetzt/lass-uns-kennenlernen/">kostenfreies 15-minütiges Kennenlerngespräch</a>. </p>



<p></p>
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		<title>Hilfe annehmen leichter gemacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2023 13:25:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologische Hilfe Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir alle haben Momente im Leben, in denen wir auf die Hilfe von anderen Menschen angewiesen sind. Möglicherweise fühlt es sich erst einmal unangenehm an, aber es ist wichtig, dass wir lernen, Hilfe anzunehmen. Wir sind Teil einer Gemeinschaft und nicht dafür gemacht, jede Herausforderung des Lebens als Einzelkämpfer zu bewältigen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="has-text-align-center">Wie es dir leichter gelingt, <br>Hilfe anzunehmen</h2>



<p>Wir alle haben Momente im Leben, in denen wir auf die Unterstützung von anderen Menschen angewiesen sind. Möglicherweise fühlt es sich erst einmal unangenehm an, aber es ist wichtig, dass wir lernen, <strong>Hilfe</strong> anzunehmen. Wir sind Teil einer Gemeinschaft und nicht dafür gemacht, jede Herausforderung des Lebens als Einzelkämpfer zu bewältigen. </p>



<p>Was machst du also in Zukunft, wenn mal wieder irgendein kleines Stückchen deines Lebens eskaliert und du nicht alleine damit fertig wirst? Genau, du suchst dir Hilfe! Sehr gut! Und damit dir das einfacher gelingt, findest du hier ein paar Dinge, die es zu beachten gilt. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized is-style-rounded"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://psychologische-hilfe.jetzt/wp-content/uploads/2023/02/Dankbarkeit-Michaela-auf-Pixabay-1024x682.jpg" alt="Hilfe" class="wp-image-234" width="512" height="341" title="Hilfe" srcset="https://www.psychologische-hilfe.jetzt/wp-content/uploads/2023/02/Dankbarkeit-Michaela-auf-Pixabay-1024x682.jpg 1024w, https://www.psychologische-hilfe.jetzt/wp-content/uploads/2023/02/Dankbarkeit-Michaela-auf-Pixabay-300x200.jpg 300w, https://www.psychologische-hilfe.jetzt/wp-content/uploads/2023/02/Dankbarkeit-Michaela-auf-Pixabay-768x512.jpg 768w, https://www.psychologische-hilfe.jetzt/wp-content/uploads/2023/02/Dankbarkeit-Michaela-auf-Pixabay.jpg 1280w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /></figure>



<h2 class="has-text-align-center">Tipps, die es dir erleichtern, Hilfe anzunehmen</h2>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">1. Erkenne, dass es in Ordnung ist, um Hilfe zu bitten</h3>



<p>Viele Menschen empfinden es als Schwäche, um Hilfe zu bitten. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass jeder einmal Hilfestellung benötigt und dass es absolut in Ordnung ist, um Unterstützung zu bitten.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">2. Identifiziere, was du brauchst</h3>



<p>Bevor du um Hilfe bittest, ist es gut zu wissen, was genau du brauchst. Überlege dir, welche Art von Unterstützung benötigst, damit du gezielter danach fragen kannst. </p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">3. Finde geeignete Personen, die dir helfen können</h3>



<p>Überlege, wer dir am besten helfen kann. Es können Familie, Freunde, Kollegen oder eine professionelle Person sein. Suche nach Personen, die die Fähigkeiten und Ressourcen haben, um dir bei deinem Problem zu helfen.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">4. Sei konkret in deiner Bitte</h3>



<p>Wenn du um Hilfe bittest, sei konkret und deutlich in deiner Bitte. Erkläre, was du brauchst und wie die Person dir helfen kann. Je klarer deine Bitte formuliert ist, desto einfacher wird es für die Person, dir zu helfen.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">5. Sei bereit Verantwortung zu teilen</h3>



<p>Wenn du Unterstützung annimmst, bedeutet das, dass du auch Verantwortung an andere abgibst. Sei bereit, die Verantwortung zu teilen und vertraue darauf, dass die helfende Person in der Lage ist, ihren Part zu erfüllen. </p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">6. Versuche, negative Selbstgespräche zu vermeiden </h3>



<p>Wenn du Schwierigkeiten hast, Unterstützung anzunehmen, kann dies manchmal auf negative Selbstgespräche zurückzuführen sein. Wenn du zum Beispiel denkst: &#8222;Ich bin eine Belastung für andere, wenn ich um Hilfe bitte&#8220;, versuche, diesen Gedanken bewusst zu erkennen und zu korrigieren. Eine positive Korrektur könnte zum Beispiel lauten:  &#8222;Es ist okay, um Hilfe zu bitten, ich bin dankbar für die Unterstützung&#8220;.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">7. Sieh die Unterstützung als Gelegenheit zum Wachsen</h3>



<p>Hilfe anzunehmen kann auch eine Gelegenheit sein, zu wachsen und neue Fähigkeiten zu erlernen. Wenn jemand dir Hilfe anbietet, kann das eine Chance sein von jemand anderem zu lernen und sich selbst zu verbessern.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">8. Stell sicher, dass du dich mit der Unterstützung wohlfühlst</h3>



<p>Es ist wichtig, dass du dich mit der angebotenen Hilfe wohl und sicher fühlst. Sobald du dich unwohl oder nicht sicher fühlst, sprich das an und suche nach Alternativen für eine gute Unterstützung. </p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">9. Gib dem Helfer ein Feedback</h3>



<p>Wenn du die Möglichkeit hast, dann gib den Menschen, die dir geholfen haben, ein Feedback darüber, wie sie dir geholfen haben und welche Auswirkungen das auf dich hatte. Damit stärkst eure Beziehung und kannst das Vertrauen zwischen euch fördern.</p>



<h3 style="font-size:clamp(18.75px, 1.172rem + ((1vw - 7.68px) * 0.751), 25px);">10. Sei dankbar und gib etwas von dem weiter, was du bekommst</h3>



<p>Wertschätze die Hilfe, die du von anderen Menschen bekommst und bedanke dich mit Worten oder einer netten Geste, bei deinen Helfern. Das wird der Person zeigen, dass du ihre Hilfe schätzt und es wird dir helfen, in Zukunft leichter um Hilfe zu bitten.</p>



<p>Wie schön wäre es auch, wenn du die erhaltene Unterstützung vielleicht in einer anderen Form an jemanden weitergeben könntest, der auch gerade ein wenig Beistand brauchen könnte? Natürlich nur, wenn deine Kapazitäten es zulassen. Aber auch das hilft, eine positivere Einstellung zum Thema Hilfe und Hilfe annehmen, zu bekommen. Denn was du bereit bist, anderen zu geben, steht dir doch auch zu oder?</p>



<p>Letztendlich ist das Annehmen von Unterstützung ein wichtiger Teil des menschlichen Zusammenlebens. Es erfordert Mut und Demut, aber auch die Fähigkeit, offen und empfänglich zu sein. Wenn du lernst, Hilfe anzunehmen, kannst du deine Beziehungen stärken und ein erfüllteres Leben führen.</p>



<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center">Bist du bereit?</h2>



<p>Du bist bereit für Unterstützung, glaubst es braucht gerade etwas mehr als ein offenes Ohr deiner Freunde oder Familie, weißt aber nicht, was der nächste Schritt ist?</p>



<p>Ist es ein Notfall? &#8211; <a href="https://psychologische-hilfe.jetzt/notfallnummern-und-beratungsstellen/">Klicke hier!</a> </p>



<p>Du brauchst eine neutrale Person, mit der du deine Situation oder den nächsten Schritt besprechen kannst?<br>Dann ist <a href="https://psychologische-hilfe.jetzt/psychologische-beratung/">Psychologische Beratung</a> vielleicht das Richtige für dich.</p>



<p>Du hast Fragen oder Anregungen? Dann nutze doch einfach das Kommentarfeld oder schreib mir über das <a href="https://psychologische-hilfe.jetzt/kontakt/">Kontaktformular</a>. </p>



<p>Alles Liebe für dich, </p>



<p>deine Karo</p>
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